Brauerei Rothaus produziert ihr Tannenzäpfle CO2-neutral mit regenerativen Energien

Bierbrauen – mit Dampf und Wärme aus Biomasse
Ob Hefeweizen, Pils oder Export – Bierbrauen ist energieintensiv. Die Badische Staatsbrauerei Rothaus geht seit 2008 mit gutem Beispiel voran und produziert die für den Braubetrieb benötigte Energie im ECH-Contractingmodell CO2-neutral aus naturbelassenen Hackschnitzeln.

Niedriger Carbon Footprint und nachhaltige Unterstützung der lokalen Wertschöpfungskette:
Durch den Einsatz von Brennstoff aus Biomasse spart die Brauerei Rothaus in der Produktion jährlich über 3.000 t CO2 ein. Die Brennstoffbeschaffung aus dem regionalen Forst spart zusätzlich CO2 im Transportbereich – und unterstützt nachhaltig die lokale Wertschöpfungskette.
Der Carbon Footprint der Rothausbrauerei sinkt durch die Energieversorgung mit Biomasse deutlich. Das mit umweltfreundlicher Energie gebraute Bier fördert zusätzlich das Unternehmensimage.

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Maßnahmen

Planung, Finanzierung, Errichtung und Inbetriebnahme Biomasse-Heizwerk

Brennstoffversorgung und Anlagenbetrieb in Verbindung mit dem örtlichen Personal

Inbetriebnahme: Mai 2008

Energetische Eckwerte

Wärmelieferung  

12.000 MWhth/Jahr

CO2-Einsparung

4.000 t/Jahr

Brennstoff

Naturbelassene Hackschnitzel

Technik

Vorhandenes Spitzenheizwerk

Kessel 1, Heizöl EL

13 t/h

Kessel 2, Heizöl EL

8 t/h

Bau Biomassekessel (Grundlast)

Leistung 

4,5 t/h,7 bar, 170°C

Downloads

Projektblatt Brauerei Rothaus

 
Rohstoff-Einkauf
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